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Description
Tagtäglich stellen wir uns den gleichen Herausforderungen in Bezug auf das Daten Management.
Wir entwickeln Dienste und Richtlinien die eine bessere (Nach-)Nutzung versprechen. Dabei werden oft fachspezifische Anforderungen
umgesetzt, die dann aber nicht für alle Anwendungsgebiete relevant sind. Das Datenmanagement sollte mit der Erzeugung
der (digitalen)-Objekte beginnen und weit über ihre Existenz hinaus gedacht werden. Für eine einheitliche, interoperable und
flexible Service-Landschaft muss die grundlegende Sicht auf digitale Objekte berücksichtigt werden. Mit den FAIR Kriterien wurden
die ersten Bausteine dafür gesetzt. Die FAIR Digital Objects (FDO) greifen diesen Gedanken auf und zielen auf einheitliches FDM ab.
Ziel ist eine Architektur beriet zu stellen, die von konzeptioneller bis technischer Ebene die Entwicklung von kompatiblen Diensten erlaubt.
Dabei steht im Fokus auf existierenden Technologien auf zu bauen. In dem Vortrag wird der aktuelle Stand der internationalen FDO Community dargestellt.
Diese reicht von Projekten, die FDO Spezifikation sowie die Bereitstellung eines internationalen FDOs-Testbeds. Der Vortrag erläutert die Konzepte
der FDO Architektur und zeigt mögliche Implementierungen auf. Mit den FDOs ist es gelungen die FAIR Kriterien weiter zu entwickeln und in Dienste um zu setzten.