In diesem Workshop beschäftigen wir uns mit Large Language Models (LLMs), die u.a. hinter bekannten Chatbots wie ChatGPT stecken. Teilnehmende erfahren in einer ca. 90-minütigen Einführung durch Christof Schöch (Univ. Trier), wie LLMs im Kern funktionieren, welche Konsequenzen sich aus der technischen Funktionsweise von LLMs für ihre Nutzung ergeben (z. B. im Hinblick auf Prompt-Gestaltung oder kritische Bewertung der Ergebnisse) und wie sich LLMs im (romanistischen) philologischen Alltag einsetzen lassen. Im Zentrum stehen dabei auch Fragen nach der Zuverlässigkeit der Ergebnisse, den Grenzen der Modelle sowie den Chancen und Herausforderungen ihres Einsatzes in Forschung und Lehre. Anhand ausgewählter Beispiele werden typische Anwendungsszenarien aus Forschung und Lehre veranschaulicht. Die technischen Details werden dabei bewusst auf einem Niveau gehalten, das es auch weniger technikerfahrenen Philolog*innen erlaubt, einen Einblick in die Funktionsweise von LLMs zu erlangen.

Im Anschluss an die Einführung ist Zeit für Fragen und eine Diskussionsrunde eingeplant.

Der Workshop wird veranstaltet von der AG Digitale Romanistik in Kooperation mit Text+.

Der Workshop richtet sich an Lehrende, Forschende und Studierende der Romanistik sowie an alle Interessierten, die LLMs oder im weiteren Sinne KI-Anwendungen in der Forschung und Lehre einsetzen möchten.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und einen spannenden Austausch!

 

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