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Das etablierte Train-the-Trainer-Konzept zum Forschungsdatenmanagement (https://doi.org/10.5281/zenodo.10122153) von FDMentor und der UAG Schulungen/Fortbildungen der DINI/nestor AG Forschungsdaten, wird konstant in verschiedenen Bundesländern angeboten. Hiermit erhalten FDM-Multiplikatorinnen und Trainerinnen einen strukturierten Überblick zu FDM-Aspekten und es werden Ansätze, Methoden und Konzepte zur Vermittlung dieser Aspekte vorgestellt.
Im Rahmen des als Satelliten-Event geplanten Formats soll der 2-tägige Train-the-Trainer-Workshop zum FDM am 1. und 2. Oktober 2026 vor Ort in Göttingen angeboten werden. Neben der Beachtung der Lernziele des Train-the-Trainer-Konzepts folgen wir bei der Gestaltung des Workshops der Leitfrage: „Wie können Vermittlungs- und Service-Angebote zum FDM mit wenigen Ressourcen am Standort realisiert werden?“ Dafür legen wir den Fokus darauf, wie verschiedene Zielgruppen erreicht, Vermittlungsangeboten gestaltet und zusätzliche Multiplikator*innen am eigenen Standort gewonnen werden können. Unser Ziel ist es, trotz dieser Voraussetzungen positive Perspektiven und umsetzbare Konzepte zu vermitteln.
Mit dem Workshop richten wir uns insbesondere an FDM-Multiplikatorinnen und -Trainerinnen, die an kleineren Universitäten, Hochschulen für angewandte Wissenschaften oder Forschungseinrichtungen tätig sind und an denen nur begrenzte Ressourcen (Stellenanteile für FDM-Aufgaben, finanzielle/technische Ausstattung etc.) vorliegen. Für eine Teilnahme an dem Train-the-Trainer-Workshop setzen wir FDM-Grundlagenkenntnisse voraus; es müssen keine Teilnahmegebühren entrichtet werden.
Die Veranstaltung wird von der Landesinitiative Forschungsdatenmanagement Niedersachsen (FDM-NDS) und den beteiligten Referent*innen in Zusammenarbeit mit der eResearch Alliance Göttingen organisiert und durchgeführt. FDM-NDS ist ein Verbundprojekt unter dem Dach der Hochschule.digital Niedersachsen und wird im Rahmen von zukunft.niedersachsen, einem Förderprogramm von Niedersächsischem Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) und VolkswagenStiftung gefördert.